In ausgewählten Einzelpräsentationen werden innovative Produkte, Lösungen und Technologien auf einem circa 250 Quadratmeter großen Messestand vorgestellt. Ergänzt werden die Präsentationen am Mittwoch, den 30.01.08 durch Vorträge mit Diskussionen im Messe-Forum.
Die Zukunftswerkstatt ist kommunikationsfreundlich angelegt, übersichtlich gegliedert und im Messegeschehen gut erkennbar.

Innovationen, die die E-Learning- und Wissensbranche weiter bringen, Unternehmen und Hochschulen in Kommunikations-, Lern- oder Informationsprozessen unterstützen, werden vorgestellt - jede Innovation in einem eigenen Standsegment und in Verbindung mit ihrem Förderer.
Zur Mitwirkung an der ?Zukunftswerkstatt? berechtigt sind die nominierten Teilnehmer am Nachwuchswettbewerb D-ELINA mit ihren jeweiligen Wettbewerbsbeiträgen und weitere Innovatoren aus Wirtschaft, Gesellschaft und Verwaltung mit zukunftsgerichteten Entwicklungen, welche von einer Jury ausgewählt wurden. Ferner die Unternehmen, die eine Patenschaft im Rahmen der ?Zukunftswerkstatt? übernehmen und dadurch die Möglichkeit erhalten, selbst mit einem Prototyp oder einem zukunftsorientierten Produkt in der Zukunftswerkstatt ins Rampenlicht zu treten.

Die Nominierungen des E-Learning-Nachwuchspreises D-ELINA 2008 stehen fest!

Die reale Zukunftswerkstatt in der Messe wird durch eine virtuelle im Web ergänzt, in der sich kreative Menschen begegnen können. Es wird gezeigt, wie durch virtuelle Treffen während der Messe mit Experten weltweit zeit- und ortsbedingte Hürden überwunden werden und am Ende ein pragmatischer Wissensaustausch entsteht. Durch die Nutzung modernster Techniken zeigt die Zukunftswerkstatt ihr innovatives Gesicht.


Hinweis:
Der Begriff "Zukunftswerkstatt" geht als Methode und Haltung zur Freisetzung des kreativen Denkens und Handelns auf Robert Jungk zurück. Die Zukunftswerkstatt bricht mit dem linearen Denken, das aus der Vergangenheit und Gegenwart in die Zukunft sieht. Dieser Methode, die sich optimal zur Zielbestimmung von Innovationen einsetzen lässt, liegt ein Drei-Phasen-Konzept (Kritik, Vision, Umsetzung) zugrunde. Sie zeigt Wege auf, die aus der Individualisierungsfalle herausführen und wie man durch Kooperation lernt, das kognitive Potential der Gemeinschaft zu nutzen, soziale Kompetenz zu erwerben und Werte auszuprägen.

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